PRESSEMITTEILUNG
München, 16.06.2014
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Staat zockt Immobilienkäufer ab
Wer sein Geld in ein Haus oder eine Eigentumswohnung investiert, der hat eine gute Entscheidung getroffen – gerade heute, in Zeiten niedrigster Zinsen. Einerseits kann man die Immobilie günstig finanzieren, andererseits lohnt es kaum, sein Erspartes zur Bank zu bringen.
Trotzdem erscheint es notwendig die anfallenden Erwerbs- oder Kaufnebenkosten nicht aus den Augen zu verlieren. Zum reinen Kaufpreis addieren sich weitere Positionen, die diesen nochmals um bis zu 14 Prozent erhöhen können. Hierzu zählen beispielsweise Notarkosten, Maklerprovision, Bankgebühren und sonstige Kosten, wie solche für Renovierungsarbeiten, wenn es sich nicht um Neubauten handelt. Auch Beraterkosten für Sachverständige und/oder Architekten sind einzukalkulieren. Sie sollten den Käufer auf mögliche Mängel hinweisen und ihm dabei helfen festzustellen, ob die Immobilie überhaupt die gewünschten Kriterien erfüllt.
Besonders ärgerlich aber ist für den Käufer die Grunderwerbsteuer, die zudem je nach Bundesland variiert. Während sie in den beiden Freistaaten Bayern und Sachsen seit 1998 unverändert bei 3,5 Prozent liegt, stieg der Grunderwerbsteuersatz in der Bundeshauptstadt Berlin auf satte 6 Prozent. In Schleswig-Holstein kassiert der Staat gar 6,5 Prozent. Wen wundert es da, dass sich so mancher Immobilienkäufer vom Staat abgezockt fühlt?
Zu beachten ist vor allem, dass die Grunderwerbsteuer wie alle Kaufnebenkosten zumeist vom Käufer selbst aufzubringen ist und nicht von der Bank finanziert wird, da sie keinen substanziellen Wert repräsentiert. Daher gilt beim Immobilienkauf: Mindestens für die Erwerbsnebenkosten sollten die liquiden Mittel reichen.
„Dennoch ist und bleibt die Investition in eine Immobilie unter anderem auch aufgrund der derzeit einmalig niedrigen Finanzierungszinsen eine der attraktivsten Anlagemöglichkeiten“, versichert Peter Hegerich, Gründer, Inhaber und Geschäftsführer von Hegerich Immobilien.
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Staat zockt Immobilienkäufer ab
Wer sein Geld in ein Haus oder eine Eigentumswohnung investiert, der hat eine gute Entscheidung getroffen – gerade heute, in Zeiten niedrigster Zinsen. Einerseits kann man die Immobilie günstig finanzieren, andererseits lohnt es kaum, sein Erspartes zur Bank zu bringen.
Trotzdem erscheint es notwendig die anfallenden Erwerbs- oder Kaufnebenkosten nicht aus den Augen zu verlieren. Zum reinen Kaufpreis addieren sich weitere Positionen, die diesen nochmals um bis zu 14 Prozent erhöhen können. Hierzu zählen beispielsweise Notarkosten, Maklerprovision, Bankgebühren und sonstige Kosten, wie solche für Renovierungsarbeiten, wenn es sich nicht um Neubauten handelt. Auch Beraterkosten für Sachverständige und/oder Architekten sind einzukalkulieren. Sie sollten den Käufer auf mögliche Mängel hinweisen und ihm dabei helfen festzustellen, ob die Immobilie überhaupt die gewünschten Kriterien erfüllt.
Besonders ärgerlich aber ist für den Käufer die Grunderwerbsteuer, die zudem je nach Bundesland variiert. Während sie in den beiden Freistaaten Bayern und Sachsen seit 1998 unverändert bei 3,5 Prozent liegt, stieg der Grunderwerbsteuersatz in der Bundeshauptstadt Berlin auf satte 6 Prozent. In Schleswig-Holstein kassiert der Staat gar 6,5 Prozent. Wen wundert es da, dass sich so mancher Immobilienkäufer vom Staat abgezockt fühlt?
Zu beachten ist vor allem, dass die Grunderwerbsteuer wie alle Kaufnebenkosten zumeist vom Käufer selbst aufzubringen ist und nicht von der Bank finanziert wird, da sie keinen substanziellen Wert repräsentiert. Daher gilt beim Immobilienkauf: Mindestens für die Erwerbsnebenkosten sollten die liquiden Mittel reichen.
„Dennoch ist und bleibt die Investition in eine Immobilie unter anderem auch aufgrund der derzeit einmalig niedrigen Finanzierungszinsen eine der attraktivsten Anlagemöglichkeiten“, versichert Peter Hegerich, Gründer, Inhaber und Geschäftsführer von Hegerich Immobilien.
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