Bis zu welchem Lebensalter ist ein „Einstieg“ in die eigene Immobilie interessant?
Nicht nur beim Heiraten und Kinderkriegen, auch bei der oft wichtigsten Finanzentscheidung ihres Lebens lassen sich die Deutschen immer mehr Zeit. Erstkäufer sind mittlerweile in der Regel knapp 40 Jahre alt, bis sie sich für eine Immobilie entscheiden. Dabei ist der Immobilienkauf keine Frage des Alters. Die Entscheidung ist vielmehr abhängig von der individuellen Lebens- und Einkommenssituation, den persönlichen Präferenzen und Zielen oder der aktuellen Marktlage. Auch bei den heutigen Immobilienpreisen ist aufgrund der aktuellen Zinssituation der Einstieg in die Immobilie immer noch ein sinnvolles Szenario zum Vermögensaufbau. Dies gilt für die Immobilie als Kapitalanlage wie auch die eigengenutzte Immobilie. Den Statistiken belegen, dass Immobilienkäufer im Alter in der Regel deutlich vermögender sind als Menschen ohne Immobilieneigentum. Wer in jungen Jahren freiverfügbares Einkommen übrig hat, muss auch nicht gleich mit dem Einfamilienhaus in Bestlage beginnen. Gerade jüngere Käufer sollten mit einer kleineren Immobilie starten, dann die zweite etc. Grundsätzlich kann man sagen, dass es eher ein zu spät, als ein zu früh beim Immobilienkauf gibt. So ist mit der seit Ende März gültige Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WI KR) eine neue Hürde geschaffen worden, die aktuell insbesondere älteren Menschen den Erwerb einer Immobilie teilweise massiv erschwert. Blauäugig sollte niemand an den Immobilienerwerb rangehen, egal welchen Alters. Wichtig ist es, sich mit einem professionellen Team von Beratern und Spezialisten zu umgeben, so dass die Entscheidung auch auf lange Sicht Freude bereitet. Wir von Hegerich Immobilien stehen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.