Forstenried
Der Stadtteil mit noch relativ gut erhaltenem alten Dorfkern besteht überwiegend aus Wohngebieten. Er wurde erstmals im Jahr 1166 als Uorstersriet erwähnt, der Name setzt sich zusammen aus den Wörtern Uorst für Forst, Wald und Ried für Rodung. Der alte Ortskern lag um die Pfarrkirche Heilig Kreuz (heute Forstenrieder Allee 180a). Forstenried wurde am 1. Januar 1912 nach München eingemeindet. Zwischen 1959 und 1971 wurden auf der Gemarkung Forstenried drei Großwohnanlagen errichtet. Mit Neu-Forstenried (ehem. Fürstenried-III[10]), Fürstenried Ost und Fürstenried West sowie mit der östlich davon auf Sollner Flur gebauten Parkstadt Solln entstanden über 12.500 Wohnungen für mehr als 25.000 Bewohner.
Fürstenried, das seit 1818 zusammen mit Forstenried, Ober- und Unterdilljäger und Maxhof die Gemeinde Forstenried bildete, wurde erstmals 1716 urkundlich erwähnt. Der Name nimmt Bezug auf den Kurfürsten Max Emanuel, welcher sich hier zwischen 1715 und 1717 das gleichnamige Schloss Fürstenried bauen ließ.
Der Gemeindeteil Maxhof entstand aus einem von Max Emanuel 1717 auf einer Viehweide, dem Blumbesuch, errichteten Fasanenhaus. Das Ende des 18. Jahrhunderts verfallene Haus erwarb 1797 der Parkmeister Max Anton Jägerhuber mit dem zugehörigen Gelände, er ließ das Gebäude abbrechen und einen Park anlegen, den er 1804 nach seinem Vornamen Maxhof nannte. Bereits 1809 findet sich dieser Name dann auf einer Stadtkarte. Nach häufig wechselnden Besitzverhältnissen im 19. Jahrhundert kaufte 1916 die Gartenstadt Forstenried GmbH das Gelände und bebaute es.
Der Gemeindeteil Unterdill, dessen Namensteil Dill für die Umzäunung eine Forstes steht, entstand aus dem um 1720 erbauten Dillwärterhaus. Um 1834 kam noch das Forsthaus Jäger am Thüll hinzu und 1850 zählte der Weiler vier Häuser.
Seit 1907 entstand um das Gasthaus Zum Kreuzhof noch ein weiterer Gemeindeteil: Kreuzhof. Das Gasthaus war 1875 erbaut worden und wurde 1963 beim Bau des Kreuzungsbauwerks Kreuzhof abgerissen.
In der Forstenrieder Allee 61 befindet sich die Außenstelle „Fürstenried-Ost“ der Münchner Volkshochschule.
Am 1. Januar 1912 wurde Forstenried nach München eingemeindet.
Immobilienmarkt- und –preise
Verteilung der Bebauung
39% Einfamilienhäuser
37% Reihenhäuser
22% Mehrfamilienhäuser
1% Gewerbe
Aktueller Preistrend für Bestandsimmobilien
4.888 EUR pro m² (1. Quartal 2016)
+ 3 % gegenüber 4. Quartal 2015
Immobilienverkauf Individuelle Grundstücke Forstenried im Jahr 2015
Anzahl: 14
Umsatz: 15,8 Mio. EUR
Fläche: 0,9 ha
Immobilienverkauf Geschosswohnbaugrundstücke Forstenried im Jahr 2015
Anzahl: 1
Umsatz: k. A.
Fläche: 0,2 ha
Immobilienverkauf Neubauwohnungen Forstenried im Jahr 2015
Anzahl: 24
Umsatz: 13
Immobilienverkauf Wiederverkaufte Objekte Forstenried im Jahr 2015
Anzahl: 193
Umsatz: 44
Immobilienverkauf Einfamilienhäuser Forstenried im Jahr 2015
Anzahl: 35
Umsatz: 27,9 Mio. EUR
Fläche: 1,5 ha
Immobilienverkauf Mehrfamilienhäuser Forstenried im Jahr 2015
Anzahl: k. A.
Umsatz: k. A.
Fläche: k. A.
Demografie
Verteilung der Bevölkerung
25% < 25 Jahre
37% 25 – 50 Jahre
38% > 50 Jahre
Verteilung des Einkommens
25% < 1.500 EUR
42% 1.500 – 3.600 EUR
32% > 3.600 EUR
Quellen:
• Statistisches Jahrbuch der Landeshauptstadt München
• MarktNavigator Immobilienscout 24
• Wikipedia
• Der Immobilienmarkt in München, Gutachterausschuss, Jahresbericht für 2015
Fürstenried, das seit 1818 zusammen mit Forstenried, Ober- und Unterdilljäger und Maxhof die Gemeinde Forstenried bildete, wurde erstmals 1716 urkundlich erwähnt. Der Name nimmt Bezug auf den Kurfürsten Max Emanuel, welcher sich hier zwischen 1715 und 1717 das gleichnamige Schloss Fürstenried bauen ließ.
Der Gemeindeteil Maxhof entstand aus einem von Max Emanuel 1717 auf einer Viehweide, dem Blumbesuch, errichteten Fasanenhaus. Das Ende des 18. Jahrhunderts verfallene Haus erwarb 1797 der Parkmeister Max Anton Jägerhuber mit dem zugehörigen Gelände, er ließ das Gebäude abbrechen und einen Park anlegen, den er 1804 nach seinem Vornamen Maxhof nannte. Bereits 1809 findet sich dieser Name dann auf einer Stadtkarte. Nach häufig wechselnden Besitzverhältnissen im 19. Jahrhundert kaufte 1916 die Gartenstadt Forstenried GmbH das Gelände und bebaute es.
Der Gemeindeteil Unterdill, dessen Namensteil Dill für die Umzäunung eine Forstes steht, entstand aus dem um 1720 erbauten Dillwärterhaus. Um 1834 kam noch das Forsthaus Jäger am Thüll hinzu und 1850 zählte der Weiler vier Häuser.
Seit 1907 entstand um das Gasthaus Zum Kreuzhof noch ein weiterer Gemeindeteil: Kreuzhof. Das Gasthaus war 1875 erbaut worden und wurde 1963 beim Bau des Kreuzungsbauwerks Kreuzhof abgerissen.
In der Forstenrieder Allee 61 befindet sich die Außenstelle „Fürstenried-Ost“ der Münchner Volkshochschule.
Am 1. Januar 1912 wurde Forstenried nach München eingemeindet.
Immobilienmarkt- und –preise
Verteilung der Bebauung
39% Einfamilienhäuser
37% Reihenhäuser
22% Mehrfamilienhäuser
1% Gewerbe
Aktueller Preistrend für Bestandsimmobilien
4.888 EUR pro m² (1. Quartal 2016)
+ 3 % gegenüber 4. Quartal 2015
Immobilienverkauf Individuelle Grundstücke Forstenried im Jahr 2015
Anzahl: 14
Umsatz: 15,8 Mio. EUR
Fläche: 0,9 ha
Immobilienverkauf Geschosswohnbaugrundstücke Forstenried im Jahr 2015
Anzahl: 1
Umsatz: k. A.
Fläche: 0,2 ha
Immobilienverkauf Neubauwohnungen Forstenried im Jahr 2015
Anzahl: 24
Umsatz: 13
Immobilienverkauf Wiederverkaufte Objekte Forstenried im Jahr 2015
Anzahl: 193
Umsatz: 44
Immobilienverkauf Einfamilienhäuser Forstenried im Jahr 2015
Anzahl: 35
Umsatz: 27,9 Mio. EUR
Fläche: 1,5 ha
Immobilienverkauf Mehrfamilienhäuser Forstenried im Jahr 2015
Anzahl: k. A.
Umsatz: k. A.
Fläche: k. A.
Demografie
Verteilung der Bevölkerung
25% < 25 Jahre
37% 25 – 50 Jahre
38% > 50 Jahre
Verteilung des Einkommens
25% < 1.500 EUR
42% 1.500 – 3.600 EUR
32% > 3.600 EUR
Quellen:
• Statistisches Jahrbuch der Landeshauptstadt München
• MarktNavigator Immobilienscout 24
• Wikipedia
• Der Immobilienmarkt in München, Gutachterausschuss, Jahresbericht für 2015